© 2018 by Christian Schwarzbach

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Gitarre & Bass 4/12

Was für ein Rocker! Gitarrist Christian Schwarzbach beherrscht sein Instrument, egal ob er shreddet oder eine Midtempo-Nummer mit Southern-Feel rüberkommen lässt. Der Tele-Spieler hat einen eigenen Stil, deftig, zupackend, irgendwie bluesig in jeder Note. Seine Eigenarten bemerkt man dann in der Ballade "Nowhere Land": während ungefähr 90 Prozent aller E-Gitarristen bei verzerrtem Ton nach Satriani, Moore, Santana, Lukather u./o. Beck klingen würden, erlebt man hier etwas ganz Besonderes, etwas Eigenes. Schwarzbach erfindet die Musik nicht neu, aber er erzählt die Geschichte mit Feeling, er interpretiert mit ganz viel Ausdruck, unaffektiert, straight. Und ja: Das klingt ehrlich. Abgeschlossen wird dieses überwiegend instrumentale Album mit einem Song namens "Carlos" - auf der Acoustic. Sympathischer Musiker. lt

Gitarre & Bass 7/08

Eine wirklich fette, scharfe Lead-Gitarre mit den berühmten Eiern spielt Christian Schwarzbach auf Anthology Part 1. Seine E-Gitarren-Instrumentals rocken, drücken, sägen und sie haben Emotion und Stil. Dieses selbstproduzierte Album kann sich in punkto musikalisch-kompositorischer Substanz mit jedem neueren Satriani-Werk messen, und würde was die Abwechslung angeht ganz sicher Punkte machen.

Rock Times

2007 erschien Christian Schwarzbachs Debütalbum "Anthology Part I" und 2011 folgte "Anthology Part II". Nicht nur die Fachpresse war begeistert vom Können des Münchners....

Das Trio aus dem Bandleader, Lenz Retzer am Bass sowie Alfons Hefter(Schlagzeug) wird komplettiert durch die Gäste Hans Pramberger(Background Vocals) und Bodo Matzkeit (Percussion).

Acht Lieder versammelt Christian Schwarzbach auf "Hear Me Out!" und überzeugt in den über siebenunddreißig Minuten Gesamtspielzeit. Dabei präsentiert er sich als versierter Sänger und ideenreicher Gitarrist, der sowohl bei den Coverversionen als auch mit seinen Eigenkompositionen Flexibilität und Eigenständigkeit an den Tag legt.

Mit zwei Songs von den Beatles ("Taxman", "Come Together") ist die legendäre Band gleich zweimal vertreten. Der "Taxman"-Opener sorgt für beste Stimmung und bei "Come Together" zeigt der Bandleader, zu welchen Taten er auf den sechs Saiten seiner Stromgitarre fähig ist. In den Soli überzieht der die Stimmungsnummer mit individuellen Fingerfahrten, bei denen dem Hörer das Herz aufgehen wird. Die Fremdkomposition erhält durch die Eigenständigkeit des Künstlers eben diesen besonderen Pfiff, den es braucht, um aus einer Vorlage etwas Persönliches entstehen zu lassen.

Bei "Don’t Call" und seinem Groove bleibt kein Tanzbein oder zumindest die Fußwippe bleibt in Ruheposition. Für diesen Hinhörer schultert Christian Schwarzbach die akustische Gitarre und singt hier mit einer angerauten Stimme. Klasse! Diese Nummer lebt allerdings nicht nur von ihrem hinlangenden Rhythmus. Der Künstler lässt abermals ein beeindruckend-tolles Solo vom Stapel. Highlight!

Raum einnehmend ist "Little Wing" von Jimi Hendrix. In etwas über siebeneinhalb Minuten steht dieses Lied im Zentrum der Tracklist. Nicht erst an dieser Stelle hat der Hörer das Können des Künstlers erkannt und wird ein Fan von Christian Schwarzbachs Musik. Das Kinderlied "Mary Had A Little Lamb", auch bekannt durch Buddy Guybeziehungsweise Stevie Ray Vaughan, ist eine weitere Zelebration von feinsten Solo-Tönen aus der Christian Schwarzbach-Ideenkiste.

Lenz Retzer am Bass sowie Schlagzeuger Alfons Hefter sind nicht nur Begleitmusiker sondern musikalische Partner, die die Fertigkeiten des Bandleader erst so richtig in Szene setzen. Mit einem gefühlvoll-nachdenklichen "Wish You Were Here", wofür der Protagonist nochmals die Akustische schultert, endet das Album "Hear Me Out!" wunderschön entspannt. 

Christian Schwarzbach hat voll überzeugt.

Steinebacher Zeitung

...Wenn Christian Schwarzbach auf der Bühne steht ist für jedem im Raum spürbar wie viel Herzblut er in seine Musik legt. So war eben auch dieses Rockkonzert eines, das die Besucher sichtlich begeisterte und auf weiter Auftritte hoffen lässt.

2007: Gewinner des Digitech Contest, Best Instrumental Guitar Song.